Donnerstag, 23. März 2017

You can find happiness right where you are

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*kramt sich aus der Unterwelt der Prüfungsphase, schmeißt die Hydrologie-Bücher weg und klappt den Laptop mit sagenumwobener Kraft auf*: I'M BAAAACK! Mein altes Kinderzimmer hat mich nun für die restlichen Wochen der Semesterferien wieder und während ich 50 Servierten für die Konfi meines Bruders gefaltet habe, saß ich auch am Bearbeiten der Bilder vom Januar.
Außerdem kann ich euch hiermit eine frohe Botschaft verkünden, die jedem von euch (ok, nur mir) widerfahren wird! Ich werde ein Auslandssemester in den Niederlanden machen! Ich bin schon heftig am Planen und To-Do-Listen schreiben und Niederländisch lernen. Ich freu mich sooo! 

Sonntag, 1. Januar 2017

zweitausendsechzehn


2016.
Ich werde euch das Gerede darüber, wie scheiße das Jahr politisch gesehen war, ersparen. Das weiß eh schon jeder von uns. Für mich war 2016 so wie jedes andere Jahr, es gab Höhen und Tiefen. Mittlerweile habe ich schon 2 Klausurenphasen an der Uni überstanden und hoffe, dass mir das hilft, mich jetzt für die dritte mal aufzuraffen, haha. Ich habe Sophie in Bayreuth besucht und mich später am Männertag von meinen Freundinnen, die eigentlich noch in Australien sein sollten, überraschen lassen. Ich habe zugeschaut, wie ein paar Dutzend verrückte Studenten auf Stocherkähnen über den Neckar paddeln, als ob ihr Leben davon abhängt. Tut es auch irgendwie, die Verlierer mussten nämlich Lebertran oder so trinken, ihh. Im Sommer bin ich für ein paar Tage mit Triz spontan nach Hamburg gefahren, was echt eine schöne Abwechslung zum öden Dorfalltag war. Außerdem hab ich endlich!! Eva in ihrer Hood besucht, wobei natürlich auch gute Bilder im Blumenfeld entstanden sind. Zuletzt hab ich mich Anfang des Wintersemesters mit Charlotte getroffen und wir haben unsere Liebe für Mango-Chutney entdeckt.
Für 2017 fällt mir eigentlich nur ein guter, umsetzbarer Vorsatz ein: Ich will neuen Dingen gegenüber offener werden. Oder wie Jule es beschreibt: Boah, sei doch mal nicht so skeptisch!!

Mittwoch, 28. September 2016

under cherry trees



Hallihallo! Hiermit werden die Hamburgposts kurz unterbrochen und zwar mit Sophie, die ganz lässig hinten in meinem Garten unter einem Kirschbaum lag. Ich war natürlich zufällig mit der Kamera dabei. Wir haben an dem Nachmittag einfach geredet, über unser Studium, Mitbewohner und was so daheim los war, während wir weg waren. Außerdem hat sie versprochen, mal bei mir in Tübingen vorbei zu schauen, wenn dort Schokoladenmarkt ist. Das Versprechen ist mit diesem Post bindend, haha. 

Samstag, 24. September 2016

my short trip: Hamburg II



Am zweiten Tag in Hamburg haben Triz und ich uns den Hafen plus die niegelnagelneue Hafencity vorgenommen. Es war wieder super schönes Wetter, weshalb wir am Ende des Tages auch einen kleinen Sonnenbrand auf unseren Näschen hatten. Nachdem wir einmal am Hafen entlang gelaufen sind und die Werbung für die Eröffnung der Elbphilharmonie bestaunt haben (DADADA DAAAA!), ging es für einen kurzen Abstecher zur Reeperbahn. Ich weiß nicht, was wir erwartet haben, aber um 11 Uhr frühs gibts da außer Hunden, die überall hinpinkeln und schäbigen Kneipen nicht viel zu sehen. Also gings zur Hafencity. Dort haben wir die schicken Luxuswohnungen, die alle doch irgendwie zum Stil der Speicherstadt passen, bestaunt. Again: life goals. Apropo Speicherstadt, da waren wir natürlich auch. An so einer Bootstour haben wir aber theoretisch nicht mitgemacht, die war uns mit 20€ zu teuer. Man kann allerdings mit einer öffentlichen Fähre mit fahren, wenn man ein Tagesticket für Hamburg gekauft hat. Also sind wir nachmittags ein Ründchen damit gedreht und haben nebenbei den Elbstrand entdeckt.
Ich will nicht wissen, wie viele Kilometer wir an dem Tag gelaufen sind, aber die Tatsache, dass meine Füße am Abend etwas wund gelaufen waren, spricht für sich.

Samstag, 17. September 2016

my short trip: Hamburg I


Nach einem halben Tag Zugfahrt (denn die Bahn war zu zweit tatsächlich billiger und schneller, wer hätte das gedacht) sind Triz und ich endlich in Hamburg angekommen. Unser Hostel lag nur 15 min vom Hauptbahnhof weg, also sind wir schnell dahin gestiefelt, haben unser Gepäck abgelagert und sind gleich wieder in die Stadt gegangen. Anfangs sind wir noch etwas orientierungslos umher geirrt, haben dafür aber diese wunderschönen Wohnungen aus dem ersten Bild gesehen (life goals) ! Als nächstes haben wir den Weg zur Alster gefunden und ich wurde prompt als "Fucker" beschimpft, weil ich ein paar Sekunden etwas unschlüssig auf dem Fahrradweg stand. Naja, gut zu wissen, dass es auch außerhalb von Tübingen aggressive Fahrradfahrer gibt. Es war mittlerweile schon später Nachmittag und unsere Mägen haben sich zu Wort gemeldet. Das Erwähnenswerte an meinem sehr leckeren Wrap, den ich in dieser mächtigen Mall bekommen habe, war noch, dass ich mir die ganze Zeit - ohne es zu merken -  Caesar-Soße auf die Hose getropft habe. Hahaha. 

Freitag, 16. September 2016

everyday college life III


I - III Lara liest auf dem Österberg. Es ist wohl mittlerweile schon 3 Monate her, dass Lara und ich auf den Österberg, den man übrigens in diesem Post sehen kann, gelaufen sind. Oben vollkommen erschöpft angekommen, haben wir unsere Bücher gelesen und nebenbei Weintrauben genascht. Beim Anschauen der Fotos werd ich ziemlich nostalgisch, weil Lara ab nächstem Semester die Uni wechselt und somit nicht mehr mit mir zusammen wohnt. Ich werde dich vermissen :( Ich kann nur hoffen, dass meine neuen Mitbewohner halb so cool werden, wie du!  IV Hier sieht man mein vermeintlich 12 Jahre altes Babyface mit passenden Zöpfen auf der Neckarbrücke. Ich hab an diesem Nachmittag mit Nora noch Eis gegessen und über alles mögliche gequatscht. V Blick auf den Neckar mit den üblichen Stocherkähnen. Wird Zeit, dass ich auch mal auf sowas fahre.