Sonntag, 1. Januar 2017

zweitausendsechzehn


2016.
Ich werde euch das Gerede darüber, wie scheiße das Jahr politisch gesehen war, ersparen. Das weiß eh schon jeder von uns. Für mich war 2016 so wie jedes andere Jahr, es gab Höhen und Tiefen. Mittlerweile habe ich schon 2 Klausurenphasen an der Uni überstanden und hoffe, dass mir das hilft, mich jetzt für die dritte mal aufzuraffen, haha. Ich habe Sophie in Bayreuth besucht und mich später am Männertag von meinen Freundinnen, die eigentlich noch in Australien sein sollten, überraschen lassen. Ich habe zugeschaut, wie ein paar Dutzend verrückte Studenten auf Stocherkähnen über den Neckar paddeln, als ob ihr Leben davon abhängt. Tut es auch irgendwie, die Verlierer mussten nämlich Lebertran oder so trinken, ihh. Im Sommer bin ich für ein paar Tage mit Triz spontan nach Hamburg gefahren, was echt eine schöne Abwechslung zum öden Dorfalltag war. Außerdem hab ich endlich!! Eva in ihrer Hood besucht, wobei natürlich auch gute Bilder im Blumenfeld entstanden sind. Zuletzt hab ich mich Anfang des Wintersemesters mit Charlotte getroffen und wir haben unsere Liebe für Mango-Chutney entdeckt.
Für 2017 fällt mir eigentlich nur ein guter, umsetzbarer Vorsatz ein: Ich will neuen Dingen gegenüber offener werden. Oder wie Jule es beschreibt: Boah, sei doch mal nicht so skeptisch!!